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Ein neuer spannender Auftrag zu Beginn des Jahres 2020. Eine amerikanische Segelyacht Baujahr 1996, 53 Fuß, eine „one off“, wurde 2014 mit amerikanischem Gutachten aus 2013 in das Schweizer Schiffsregister eingetragen. Der jetzige Käufer möchte gerne ein PCA-Verfahren (post certification assessment, d.h nachträgliche EU Zertifizierung)) durchführen und die Yacht dann in Holland oder Deutschland registrieren lassen.

Natürlich ist er bei E/M/S für diesen Fall in guten Händen. Wie üblich haben wir auch hier einen standardisierten Prozess. Zunächst sind Vorermittlungen notwendig, um sicherzustellen, dass ein PCA überhaupt möglich ist. Da stellen sich einige Fragen, wie zum Beispiel Alter des Motors, damit die geforderten Emissionswerte erreicht werden etc. Dazu nehmen wir Kontakt mit dem Motorenhersteller auf, um alle Details zu erfragen. Wir sind sehr gespannt, was die Baupläne hergeben, falls vorhanden etc. Die Liste der Vorermittlungen ist umfangreich und werden uns Aufschluss geben, wie weiter verfahren wird.

E/M/S greift dabei auf die langjährige Erfahrung und Zusammenarbeit mit international anerkannten Experten zurück und bietet damit dem Kunden einen optimalen, strukturierten Service.

Wir werden von diesem Fall, je nach Fortschritt, weiter berichten und alle auf dem Laufenden halten.